Bundesjugendschitag 2017

 

Vom 3. bis zum 5. März 2017 fand heuer der Bundesjugendschitag in Zell am See statt. Herzlich

 

er Dank gilt Obmann Tbr. Gerhard Cordt und seinem TV Zell/See für das bereitgestellte Quartier.

 

Gleich bei der Ankunft am Freitagabend empfingen uns die Organisatoren Ute Weinzinger und Peter Wieser mit einer „Bierdeckeljagd“ durch Zell am See. Besagte jagten uns durch die halbe Stadt, von der Kirche über den Bahnhof bis zum See, selbstverständlich nicht, indem wir die örtliche Gastronomie mit Besuchen beehren mussten, um an mindestens drei verschiedene Bierdeckel zu gelangen. Der Abend klang weiterhin gemütlich aus und das ein oder andere Lied wurde gesungen.

 

Samstag:

Tagwache und Tiroler-5 Sterne-Frühstück um 07:10 Uhr – erbarmungsloses Wachrütteln derjenigen, die lieber noch um 8:00 Uhr gründlich schlafen. Kurze Zeit später wurden Warnwesten und Liftkarten ausgeteilt, um sich in den unübersichtlichen Weiten des Schigebiets wiederzufinden, zum Beispiel zu einer stärkenden Mittagspause, nach der wir uns wieder auf die Piste schwangen, um uns den Aprés-Schi Abend auf der Schmittenhöhe zu verdienen.

Gestärkt wurden wir danach auch noch mit Käsespätzle aus dem Hause Schultes (TV Liesing), die sich, nicht zuletzt wegen ihrer dezent würzigen Note, auszeichneten und dadurch auch vollen Anklang unter den Teilnehmern fanden.

 

Am Sonntag teilte sich die Bundesjugend auf, in jene, welche noch einmal trotz des eher trüben Wetters auf die Piste wollten, und jene, welche sich in der Turnhalle diversen Spielen widmeten. Die Kreativität der Leiter des Vormittages, Ute Weinzinger und Maximilian Wiesner, drückte sich in neuen Spielen aus, die die wenigsten von uns vorher kannten, so wurde das Spiel „Blutlinie“, oder eine modifizierte Art von Ball über die Schnur unter die Turner gebracht.

 

Wie nach jeder Veranstaltung der Bundesjugend überkam einen am Heimweg dieses nicht zu beschreibende Gefühl das sich, wenn überhaupt mit den Worten „Schade, es ist schon vorbei, aber bald sieht man sich wieder“ ausdrücken lässt. Jene, die es selbst schon erlebt haben, werden wissen was ich meine.

Verfasser Gernot Schmidt

 

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